Ausstellungsansicht VALESKA ZABEL
Aus dem druckgrafischen Werk |
Dezember 2014 - Februar 2015


Kabinettausstellung: Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff (Skulpturen und Lithografien), Barbara Camilla Tucholski (Zeichnungen), Max Hari (Kettensägenholzschnitt), im Vordergrund: Wolf Vostell (Dé-coll/age, 1958, Vorderseite)


Kabinettausstellung: Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff (Skulpturen und Lithografien), Barbara Camilla Tucholski (Zeichnungen), Max Hari (Kettensägenholzschnitt), im Vordergrund: Wolf Vostell (Dé-coll/age, 1958, Rückseite)


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zum Galerieprogramm.

Über die Galerie

Im März 1977 eröffnete die Galerie Mönch unweit des Kurfürstendamms die ersten
Räume. Nach einem Ortswechsel in Schlossnähe befindet sich die Galerie seit 1998
in Neu-Westend.

Die seither rund 150 Ausstellungen waren vor allem der abstrakt-gestischen und
expressiven Malerei mit Künstlern wie Klaus Fußmann oder Reinhard Dickel
gewidmet. Daneben gab es regelmäßige Ausflüge in die Bildhauerei
(Ruth Gindhart) und Fotografie (Rainer Maria Schopp, Walther Grunwald).

Einzelpräsentationen wurden mit Themen wie "Material Schiefer" oder "Kunst-Fahnen"
ergänzt sowie mit irischen und chinesischen Künstlern, die bereits zu Beginn der
1990er Jahre mit Tan Ping prominent vertreten waren.

Seit 1999 stellt die Galerie in der Reihe sic!projects, kuratiert von Michaela Nolte,
Fotografie, Installations- und Videokunst von jungen, internationalen Künstlern wie
Corinna Rosteck, Victorine Müller oder Franticek Klossner vor.

Carola Czempik und Betina Kuntzsch "Salzspiegel" 2010, Installation: Salzleibchen, Acrylglas und Videoprojektionen, Maße variabel
Betina Kuntzsch und Carola Czempik
SALZSPIEGEL 2013,
Installation: Salzleibchen,
Acrylglas und Videoprojektionen

Franticek Klossner
Intallation Galerie Mönch
"...was bleibt, wenn der Kopf schmilzt?
2006